Unternehmensberatung

Willkommen bei Hubert Resch

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Dipl. Sozialwirt

Ehem. Vorstand/Arbeitsdirektor BSAG

Telefon: 0421 581901    Mail: beratung@hubertresch.de

ÖPNV-Verkehrspolitik  - Weiterbildung - Organisationsberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Information sind im folgenden einige aktuelle Veröffentlichungen aufgeführt.

 

 Mit freundlichen Grüßen

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Resch, Hubert

BRANCHENANALYSE: ZUKUNFT DES ÖPNV

Entwicklungstendenzen und Chancen. Reihe: Study der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 302.

Düsseldorf: 2015, ISBN: 978-3-86593-210-5. 228 Seiten

 

Fakten erzeugen Meinungen – Meinungen werden zu Fakten

Eine Befragung unter Betriebs- bzw.

Personalrät/-innen und Unternehmensvertreter/-

innen im Öffentlichen

Personennahverkehr

(ÖPNV)

Durchgeführt im Rahmen der Branchenanalyse ÖPNV 2015

in Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung

Impressum: Herausgeber: ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10,10179 Berlin Fachbereich Verkehr, Bundesfachgruppenleitung Straßenpersonenverkehr und Schienenverkehr Fon: 0 30/69 56-26 50 – Fax: 0 30/69 56-38 49 Verantwortlich i.S.d.P.: Mira Ball Gesamtherstellung: VH-7 Medienküche GmbH, 70372 Stuttgart W-3265-11-1115

 

 

 

Weser-Kurier, 11.02.2016, S. 2

Der Senat darf die Zuschüsse nicht weiter kürzen

AMeB Vorstand einstimmig wieder gewählt.
Hubert Resch bleibt weitere zwei Jahre Vorsitzender. - Forderung nach einer Neuauflage des Altenplans für Bremen.
Auf der Mitgliederversammlung des Vereins „Aktive Menschen Bremen e.V. (AMeB)“, der über 14 der 28 Bremer Begegnungsstätten verfügt, ist der AMeB-Vorstand einstimmig für weitere zwei Jahre gewählt worden. Vorsitzender bleibt Hubert Resch, seine Stellvertreterin ist Edith Wangenheim. Weitere Vorstandsmitglieder sind Erich Kruschel, Rüdiger Heßling und Lucyna Bogacki.

Ein besonderes Lob galt den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Leiterinnen der Begegnungsstätten, die mit viel Einsatz die Arbeit aufrechterhalten würden. „Aber die besten Ehrenamtlichen bedürfen einer ausreichenden hauptamtlichen Begleitung für ihre Aufgaben. Noch schwerer ist es, weitere Ehrenamtliche zu gewinnen,“ stellte der Vorsitzende Hubert Resch kritisch fest. Die Mitglieder waren sich einig, dass die Arbeit der Begegnungsstätten nachhaltig nur mit einer Verstärkung der hauptamtlichen Betreuung effektiv geleistet werden könne.

Die Mitgliederversammlung forderte, dass im neuen Jahr eine bessere finanzielle und damit hauptamtliche Ausstattung der Begegnungsstätten geschaffen werden müsse. Diese Forderung wird konkret an die Bremer Parteien gerichtet. Dies gilt auch für die Forderung nach einer Neuauflage des Bremer Altenplans aus dem Jahr 2007. Insbesondere die „offene Altenhilfe“ mit ihren Angeboten in den Bürgerhäusern und Begegnungsstätten für interessierte ältere Menschen und für alle Bürgerinnen und Bürger müsse verbessert werden.
Positiv wurde von den Mitgliedern zur Kenntnis genommen, dass die Sozialbehörde zumindest die bisherige Zuschusshöhe für 2015 zugesagt hat und auf überstürzte Änderungsvorschläge für die Tätigkeit der Begegnungsstätten verzichtet. „Anscheinend haben die Zuständigen bei ihren Überprüfungen bemerkt, dass sinnvolle Arbeit in den Begegnungsstätten geleistet wird,“ kommentierte Hubert Resch.

AMeB wird sich in Zukunft verstärkt in zwei Richtungen betätigen, einmal mit Aktivitäten für Ältere zur Verhinderung einer frühzeitigen Pflegebedürftigkeit, denn die beste Vorsorge gegen frühzeitiges Altern sind eigene geistige und körperliche Aktivitäten. Die zweite Richtung der Arbeit geht zu den jüngeren Älteren, also den ab 60-jährigen, für die attraktive Programme geboten werden. Für sie zählt nicht so sehr die dauerhafte Bindung an eine Begegnungsstätte, sondern ein abwechslungsreiches Programm mit einer Palette von Auswahlmöglichkeiten der für den Einzelnen geeigneten und interessanten Aktivitäten.

 

 

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Hubert Resch: Arbeitsverdichtung im Fahrdienst als Folge der Restrukturierung im ÖPNV,

Arbeitspapier 212, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf, Januar 2012

 

 

Wettbewerbsdruck und Restrukturierung: Arbeitsbelastung im ÖPNV deutlich gestiegen, Pressemitteilung zur neuen Studie: Hubert Resch, Arbeitsverdichtung im Fahrdienst als Folge der Restrukturierung im ÖPNV, 05.03.2012, Düsseldorf 

 

 

Resch, Hubert Betriebsräte im Spannungsfeld zwischen Ausschreibung und Direktvergabe im ÖPNV Reihe: Arbeitspapier, Betriebliche Mitbestimmung und betriebliche Handlungshilfen, Nr. 178. Düsseldorf: 2009, 70 Seiten 
Kurzbeschreibung Die Betriebsräte im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sehen sich erheblichen Herausforderungen aus der ab 3. Dezember 2009 wirksam werdenden EG-Verordnung gegenüber. Die Vergabe von Verkehrsleistungen ist an die Alternative von Ausschreibungen oder Direktvergaben gebunden, nachdem eine über zehnjährige kontroverse Diskussion unter der Zielsetzung des von der EG/EU-Kommission angestrebten Ausschreibungs-Wettbewerbs beendet ist. In diesem Zeitraum sind im Bundesland Hessen bereits Schritte unternommen worden, um die Ausschreibung als einzigen Weg vorzugeben. In ganz Deutschland mussten sich die Betriebsräte der ÖPNV-Unternehmen der Diskussion und der Entscheidung über Ausschreibungen oder Direktvergaben stellen. Am Beispiel der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF), deren Busverkehre ausgeschrieben worden sind, im Verhältnis zu zwei anderen Unternehmen, der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (Bogestra) und der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), mit Direktvergabe, wird dargestellt, welche Rolle die Betriebsräte gespielt haben. Aus den Ergebnissen können Handlungsmöglichkeiten für andere Unternehmen abgeleitet werden.
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